Oticon Zeal 3 ab sofort verfügbar
Nach dem erfolgreichen Marktstart des Premium-Hörsystems Oticon Zeal™ 1 erweitert der Hersteller Oticon sein Portfolio ab sofort um das preisgünstigere Schwestermodell Oticon Zeal™ 3.
Mit dieser neuen Technologiestufe zielt das Unternehmen darauf ab, ein deutlich breiteres Kundensegment sowohl bei Erst- als auch bei Nachversorgungen anzusprechen. Das System wurde gezielt entwickelt, um typische Versorgungsbarrieren wie Schamgefühle, Stigmatisierung oder Bedenken bezüglich einer komplizierten Handhabung abzubauen, und bietet ein hervorragendes Sprachverstehen sowie hohen Hörkomfort in ruhigen bis moderat anspruchsvollen Alltagssituationen.
Technologisch basiert das diskrete Oticon Zeal 3 auf der fortschrittlichen BrainHearing™-Technologie und nutzt die zweite Generation des Deep Neural Networks (DNN 2.0). Diese vollautomatische, KI-gestützte Klangverarbeitung unterstützt die natürliche Arbeitsweise des Gehirns, senkt die Höranstrengung und ermöglicht den Nutzern einen barrierefreien 360°-Zugang zur gesamten Hörumgebung, während das proaktive Rückkopplungsmanagement (MoreSound Optimizer) störendes Pfeifen verhindert.
Auch im Bereich der Konnektivität ist das System zukunftssicher aufgestellt: Dank 2,4-GHz-Technologie unterstützt es moderne Standards wie Bluetooth® LE Audio, Auracast™, MFi, ASHA und Fast Pair für ein schnelles, akkuschonendes Streaming in höchster Qualität. Über die Oticon Companion App lassen sich Einstellungen diskret vornehmen, zudem unterstützt das Gerät die Online-Fernanpassung durch den Hörakustiker.
Für die Energieversorgung sorgt ein robuster, wiederaufladbarer Akku mit einer Laufzeit von bis zu 24 Stunden inklusive Streaming, der sich per Kontaktladung in zwei Stunden voll aufladen lässt; unterwegs ermöglicht der SmartCharger zudem ein schnelles Zwischenladen von 15 Minuten für vier weitere Stunden Nutzung. Das im innovativen Gussverfahren gefertigte, wartungsarme Gehäuse schützt die Ladekontakte vor Verschmutzung und verfügt über leicht austauschbare Mikrofon-Filter (O-Cap). Dank des „Fit and Go“-Ansatzes kann das System bei der Verwendung von Domes ohne lange Eingewöhnung direkt am Tag der Anpassung mitgenommen werden, wobei für komplexere anatomische Gegebenheiten auch individuelle Otoplastiken zur Verfügung stehen.