REXTON RUGGED Action Days im Allgäu
Was halten moderne Hörsysteme abseits steriler Labore aus, wenn das Leben voll Action, Schweiß und sportlicher Herausforderungen steckt?
Adrenalin-Kick der besonderen Art: Aus 18 Metern Höhe mit Vollspeed ins Wasser rutschen.
Um genau das herauszufinden, luden die Hörakustiker-Verbundgruppe BestAkustik und der Hersteller Rexton Ende Juni zu einem ungewöhnlichen Härtetest in die Region um Oberstdorf ein. Unter dem Motto „REXTON RUGGED Action Days“ stellten sich zwölf Hörakustikerinnen und Hörakustiker einem extremen Praxistest für Mensch und Material: Canyoning in der Starzlachklamm.
Seit 2022 verbindet BestAkustik und die Traditionsmarke aus der WSA-Gruppe eine exklusive Partnerschaft, die den Mitgliedern bundesweit Sonderkonditionen auf das gesamte Rexton-Portfolio sichert. Der Vertrieb in Deutschland läuft dabei über die vertrauten Strukturen von Audio Service. Pünktlich zu den Action Days stand das robusteste Hörsystem der Firmengeschichte im Fokus: das Akku-HdO Rexton Reach Rugged, das seit dem Frühjahr auf der neuesten Reach-Chip-Plattform basiert. Mit einem luftdichten Receiver, versiegelten Ladekontakten und einem extra widerstandsfähigen Gehäuse ist das System speziell für raue Bedingungen entwickelt worden. Dass das Gerät zu 60 % in Handarbeit gefertigt wird und eine ATEX-Zertifizierung für explosionsgefährdete Umgebungen besitzt, unterstreicht den hohen Qualitätsanspruch und das dahinterstehende „Lifeproof“-Konzept, das im Alltag sogar das Tragen unter der Dusche ermöglicht.
In der Starzlachklamm musste diese klinische Theorie der sportlichen Praxis weichen. Ausgestattet mit den Akku-HdOs (Performance Level 40) direkt im Ohr, stellten sich die Teilnehmenden extremen Belastungen: Sie seilten sich unter Wasserfällen aus bis zu 15 Metern Höhe ab, sprangen aus drei Metern Höhe in die Fluten und sausten auf bis zu 18 Meter langen Wasserrutschen über blankes Gestein. Das Ergebnis: Alle Rexton-Hörsysteme überstanden das Abenteuer unbeschadet und funktionierten einwandfrei. Selbst die anschließende Reinigungsempfehlung des Herstellers – ein zehnminütiges Bad in warmem Wasser mit kurzem Abspülen unter kaltem Leitungswasser – meisterte die Technik tadellos. Das Fazit des Allgäu-Trips lautet somit: 0 % Ausfallquote bei den Geräten – und erfreulicherweise auch bei den Testern, die alle gesund, wenn auch mit einem ordentlichen Muskelkater als Souvenir, aus der Klamm zurückkehrten.