KI-Power für den Einstieg und High-End-Konnektivität

Starkey zündet Innovationsstufe

Zum 2. März 2026 baut der Hörsystem-Hersteller Starkey seine Marktposition mit einer Doppel-Offensive weiter aus.

jh, Veröffentlicht am 2. März 2026

Starkey zündet Innovationsstufe

Das Unternehmen bringt Künstliche Intelligenz (KI) verstärkt in das Einstiegssegment und liefert gleichzeitig technische Meilensteine für seine Flaggschiff-Serie Omega AI.

G Series AI: KI-Performance für alle

Die Einstiegslinie G Series AI wird signifikant erweitert. Neu im Portfolio sind zwei leistungsstarke Hinter-dem-Ohr-Modelle (P BTE 13 und UP BTE 13) sowie eine akkubetriebene RIC-R-Lösung. Diese Modelle bringen Starkeys „Neuro Sound“-Technologie in preiswertere Klassen, ohne bei der Qualität zu sparen. Besonders punkten die Geräte mit einer Akkulaufzeit von bis zu 51 Stunden, einer intuitiven App-Steuerung und einem speziellen Offline-Modus, bei dem Bluetooth-Verbindungen auf Wunsch komplett deaktiviert werden können.

Omega AI: Auracast™-Integration als Benchmark

Für die Premium-Serie Omega AI präsentiert Starkey nur wenige Monate nach dem Launch drei bahnbrechende Funktionen:

-Auracast™ Assistant: Starkey ermöglicht die Nutzung des neuen Bluetooth-Standards Auracast™ ab sofort auch für Nutzer, die noch kein Auracast-fähiges Smartphone besitzen. Die Auswahl des Streams erfolgt direkt über die „My Starkey“-App.

-Push-to-Talk: Diese Funktion erlaubt das einfache Versenden von Sprachnachrichten direkt über die Hörsysteme.

-Google Fast Pair™: Android-Nutzer profitieren von einer blitzschnellen, automatischen Kopplung ihrer Geräte mit nur einem Tipp.

Effizienz für den Fachhandel: Eine Software für alles

Ein strategischer Vorteil für Hörakustiker ist die Vereinheitlichung der Anpassung: Ab sofort lassen sich alle Starkey-Produktlinien – von der G Series AI über die Signature Series bis hin zur Omega AI – über die einheitliche Pro Fit-Software programmieren. Dies reduziert die Komplexität im Fachgeschäft, beschleunigt die Anpassprozesse und lässt den Akustikern mehr Zeit für die individuelle Beratung.

jh